Nimmt mir der Roboter den Job weg?

Kurze Antwort: Nein. Lange Antwort: Lesen Sie weiter.

Was Sie über Serviceroboter wissen sollten

Keine Schönreden. Keine Angstmache. Nur Fakten.

Realität

Er übernimmt Laufwege, nicht Gästekontakt. Den kann nur ein Mensch. Sie werden gebraucht – für das Wesentliche.

Realität

Mehr Zeit für Gäste = besserer Service = mehr Trinkgeld. Die Rechnung geht auf.

Realität

Er lädt sich selbst, fährt alleine, weicht aus. Sie müssen ihn nicht beaufsichtigen.

Realität

Touchscreen tippen. Das war's. Wenn was klemmt, rufen wir an – nicht Sie.

Realität

Bei Personalmangel? Eher nicht. Er will, dass das Team durchhält. Weniger Krankenstand, weniger Fluktuation.

Koch und Serviceroboter arbeiten zusammen in der Küche

Teamwork: Der Roboter übernimmt den Transport, der Mensch den Gästekontakt.

Weniger schwer schleppen

Der Roboter trägt die Tabletts. Ihr Rücken, Ihre Gelenke, Ihre Sehnen werden es Ihnen danken. Weniger Sehnenscheidenentzündungen, weniger Krankenstand.

Mehr Zeit für Gäste

Weniger rennen, mehr reden. Das ist doch der bessere Job.

Weniger Stress in Stoßzeiten

Rufbutton am Tisch – der Roboter kommt, wenn er gebraucht wird. Wenn es voll wird, haben Sie Unterstützung statt mehr Druck.

Serviceroboter übernimmt Lieferung, während Mitarbeiterin sich kurz erholt

Entlastung: Der Roboter liefert, das Team kann durchatmen.

Kurze Fragen, kurze Antworten

Muss ich dem Roboter aus dem Weg gehen?

Nein, er weicht Ihnen aus. LiDAR-Sensoren erkennen Sie auf 3 Meter.

Was wenn er steckenbleibt?

Passiert selten. Wenn doch: Kurz antippen, er fährt weiter. Oder rufen Sie uns an.

Kann ich ihn ausschalten?

Ja, Knopf am Gerät oder per App. Sie haben die Kontrolle.

Noch Fragen?

Sprechen Sie mit Ihrem Chef. Oder rufen Sie uns direkt an.